Wolfermann
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Anbei finden Sie diverse Pressemitteilungen sowie Presseartikel über das Klaus Wolfermann and Friends KIWANIS Benefizgolfturnier in Pottenstein.

 

2017

Promis treffen sich auf den grünen Hügeln in Pottenstein
Ein letztes Mal noch für den guten Zweck

 

POTTENSTEIN – Klaus Wolfermann, Speerwurfolympiasieger und Mitglied der Hall of Fame des Sports hat seine Freunde gerufen und sie kommen, um am 26. August ein letztes Mal noch für den guten Zweck in Pottenstein zu golfen. Gemeinsam mit dem KIWANIS Club Bayreuth-Obermain und den Wirtschaftsjunioren Bayreuth wird dieses traditionelle Golferlebnis zum letzten Mal im Golfclub Pottenstein stattfinden.


„In diesem Jahr veranstalten wir unser 15. Benefizgolfturnier und konnten in den vergangenen Jahren Spenden in Höhe von über 130.000 Euro an bedürftige Kinder übergeben“, sagt Andreas Herlitz, der mit seinem Vater das Turnier seit dem Jahr 2001 ehrenamtlich organisiert. „Wir hatten bei unseren bisherigen Turnieren noch nie einen Tropfen Regen und für kommenden Samstag sagt der Wetterbericht perfektes Golfwetter voraus“, ergänzt Werner Herlitz, der seit nunmehr 18 Jahren Präsident im Golfclub Pottenstein-Weidenloh ist.


Der Erlös des Turniers geht auch in diesem Jahr wieder an KiO – die Kinderhilfe Organtransplantation. Gerade in schwierigen Zeiten rund um das Thema Organtransplantation ein wichtiges Zeichen, denn
schließlich geht es um kleine Menschen, die sich selbst nicht helfen können und ihr Leben doch erst vor sich haben.


Neben dem Schirmherrn Klaus Wolfermann haben sich zu dem Turnier noch Christine Adams, ehemalige Stabhochspringerin sowie die zweimalige Welt- und Europameisterin im Siebenkampf, Sabine Braun angemeldet. Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk gehört ebenso wie Hans-Peter Ferner, ehemaliger Europameister über 800 Meter, zu den Wiederholungstätern in Pottenstein.

Britta Unsleber wurde 1989 und 1991 Europameisterin im Fußball, auch sie hat das Golfen als Hobby für sich entdeckt und reist wie der elfmalige Deutsche Meister im Speerwurf Prof. Herman Solomon
nach Pottenstein.

Von den Olympischen Winterspielen in Calgary kam der Eisschnellläufer Jens-Uwe Mey mit einer Gold- und einer Silbermedaille nach Hause und wurde 1992 nochmals Olympiasieger in dieser Disziplin. Ob er beim Golfen ebenso erfolgreich ist, wird er wie auch Florian Wanner, der im Jahr 2003 nach sensationellen 73 Sekunden Weltmeister im Judo wurde, unter Beweis stellen.
Die Leichtathletin Beate Peters ergänzt am kommenden Samstag das Feld der prominenten Spieler im Golfclub Pottenstein.


Die Spenden kommen auch der Region zu Gute


Mit einem umfangreichen Hilfsangebot unterstützt die KiO - Kinderhilfe Organtransplantation transplantierte Kinder und deren Familien. Ein Schwerpunkt liegt in der finanziellen Hilfestellung aus
dem KiO-Hilfsfonds, für diesen auch die Spenden aus dem Benefizgolfturnier verwendet werden. Der Verein organisiert kostenlose Freizeit-Programme für betroffene Kinder, deren Eltern und Geschwister. Hier können die kleinen Patienten und ihre Familien wieder Kraft tanken, Selbstvertrauen gewinnen und eine qualitätsvolle Zeit erleben. Diese Therapiemaßnahmen finden seit
Jahren auch in der Fränkischen Schweiz statt, womit das gesammelte Geld auch wieder in Region zurückfließt.

 

 

2016

Promis beim Golfen

 

Pottenstein. Es ist wieder einiges an Spendengeldern zusammenkommen für den guten Zweck beim Benefizturnier des KIWANIS-Clubs auf dem Golfplatz Pottenstein-Weidenloh. Obwohl es mit 64 Teilnehmern 25 weniger waren als im vergangenen Jahr, war Organisator Werner Herlitz – der Präsident des Golfclubs Pottenstein- nicht nur guter Dinge, sondern bestens gelaunt.


Immerhin hatten Herlitz und sein Sohn Andreas Herlitz, Patpräsident bei den Kiwanis, sowie Schirmherr Klaus Wolfermann wieder eine Reihe von Sportlerlegenden zusammentrommeln können, die teilweise eine große Anreise auf sich nahmen.

Darunter Heiner Brand, Handballweltmeister als Spieler und Trainer, Hartwig Gauder, Olympiasieger im Gehen, Bob-Legende Wolfgang Hoppe, Degenfechterin Sabine Krapf, Biathlet Frank-Peter Roetsch, Rdfahrer-Olympiasieger Olaf Ludwig und „Clubberer“ Georg „Schorsch“ Volkert, Deutscher Meister 1968.

Olympiasieger und Weltmeister, ehemalige deutsche Spitzensportler und Europameister nahmen de Golfschläger in die Hand und spielten ohne Erfolgsdruck für Kinder, die Hilfe nach einer Organtransplantation brauchen – für die Kinderhilfe Organtransplantation (KiO). Über 120.000 Euro konnten bei den Benefizturniere in den vergangenen Jahren erzielt werden. „Unsere prominenten Mitspieler reisen unentgeltlich aus ganz Deutschland an und helfen uns dabei möglichst viele Spenden zu sammeln“, sagt Werner Herlitz. Der Erlös des Turniers wird in diesem Jahr für eine KiO-Freizeit für transplantierte Jugendliche verwendet, die in der Fränkischen Schweiz stattfindet. „Somit fließt der Erlös wieder in die Region zurück“, so Herlitz.

KiO: Mit einem umfangreichen Hilfsangebot unterstütz KiO transplantierte Kinder und deren Familien. Ein Schwerpunkt liegt in der finanziellen Hilfestellung aus dem Hilfsfonds. Außerdem organisiert man Freizeit-Programme für die betroffenen Kinder, deren Eltern und Geschwister.


Nordbayerischer Kurier vom 04.06.2016

 


2016

Promis golfen in Pottenstein für den guten Zweck
Erlös geht an organtransplantierte Kinder
 


POTTENSTEIN – „Einmal noch“ heißt es in der Einladung des KIWANIS Clubs Bayreuth-Obermain, der gemeinsam mit Olympiasieger Klaus Wolfermann zu seinem traditionellen Klaus Wolfermann and Friends KIWANIS Benefizgolfturnier geladen hat. Am 4. Juni treffen sich die Golfer wieder auf der Anlage des Golfclubs Pottenstein-Weidenloh, um den Schläger für den guten Zweck zu schwingen. Der Erlös des Turniers geht auch in diesem Jahr wieder an KiO – die Kinderhilfe Organtransplantation. Gerade in schwierigen Zeiten rund um das Thema Organtransplantation ein wichtiges Zeichen, denn schließlich geht es um kleine Menschen, die sich selbst nicht helfen können und ihr Leben doch erst vor sich haben.

Die Organisatoren Werner Herlitz (Präsident Golfclub Pottenstein) und Andreas Herlitz (Pastpräsident KIWANIS Club Bayreuth-Obermain) haben mit ihrem Freund Klaus Wolfermann gerufen und viele prominente Sportler folgen ihnen.
Neben dem Schirmherrn Klaus Wolfermann, Olympiasieger im Speerwurf und ehemaligen Sportler des Jahres, kommt am Samstag ein unverkennbares Gesicht nach Pottenstein. Die Handballerlegende Heiner Brand unterstützt mit seiner Teilnahme den KIWANIS Club für den guten Zweck. Ein Mann der ersten Stunde beim Turnier in Pottenstein ist Hartwig Gauder, er war Olympiasieger im Gehen und lebt selbst mit einem Spenderherz. In der vergangenen Woche wurde er in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen und engagiert sich seit vielen Jahren als Generalsekretär für KiO.
Eine weitere Sportlerlegende ist Wolfgang Hoppe, er gewann bei internationalen Wettbewerben wie Olympia und Weltmeisterschaften insgesamt 28 verschiedene Medaillen, nicht weniger erfolgreich war Frank-Peter Roetsch, er kommt immerhin auf 27 Medaillen im Biathlon.
Im Modernen Fünfkampf und Degenfechten war Sabine Krapf viele Jahre sehr erfolgreich, sie nimmt in diesem Jahr - wie auch der ehemalige Olympiasieger im Hockey, Horst Dröse - das erste Mal an dem Turnier teil.
Dass es beim Turnier sehr familiär zugeht, zeigt die hohe Anzahl an wiederkehrenden Mitspielern. Neben den ehemaligen Leichtathleten Franz-Josef Kemper und Prof. Dr. Hermann Salomon, der Fußball-Europameisterin Britta Unsleber, dem Fußballmeister mit dem FC Bayern München von 1980 und 1981 Norbert Janzon spielt in diesem Jahr auch der Deutsche Meister mit dem 1. FC Nürnberg im Jahr 1968 Georg „Schorsch“ Volkert wieder mit. Der ehemalige Radprofi und Olympiasieger von 1988 Olaf Ludwig komplettiert das Teilnehmerfeld.


Die Region profitiert doppelt

„Unsere prominenten Mitspieler reisen unentgeltlich aus ganz Deutschland an und helfen uns dabei möglichst viele Spenden zu sammeln“, sagt Werner Herlitz, sein Sohn Andreas fügt hinzu: „Neben der Gesundheit ist das kostbarste Gut unsere Zeit und wenn jeder etwas davon abgibt, können wir vielen Familien helfen mit denen es das Schicksal nicht so gut gemeint hat. An dem Turnier hängen sehr viele ehrenamtliche Stunden, aber bei der Scheckübergabe ist das alles wieder vergessen.“

Der Erlös des Turniers wird in diesem Jahr für eine KiO-Freizeit für transplantierte Jugendliche verwendet. Diese findet in der Fränkischen Schweiz statt und somit fließt der Erlös wieder in die Region zurück.
 


 

2013

Wolfermann & Friends


Schon zum achten Mal trafen sich „Wolfermann & Friends“ auf Einladung von Präsident Werner Herlitz im Golf-Club Pottenstein-Weidenloh zum Benefizturnier für KiO.

KIWANIS-Vizepräsident Andreas Herlitz, seine Verlobte Sabine Herdt und eine große Schar an Helfern sorgten erneut dafür, dass wieder alles reibungslos verlief und sich die vielen Gäste aus nah und fern wohl fühlten. Beim Come together im Urbräu fand die Gastfreundschaft der Wirtsleute Bruckmayr die volle Zustimmung der Gäste. Lange wartete die Gesellschaft auf Turnier-Namensgeber Klaus Wolfermann, der am Abend in Soltau beim Eagles-Turnier des Hagebaumarkts einen großen Scheck für KiO entgegennehmen durfte und erst um drei Uhr morgens in Pottenstein eintraf, sich aber zum Turnierbeginn schon wieder völlig fit präsentierte und seine vielen Freunde begrüßte.

Erstmals hatte er VW als Hauptsponsor gewinnen können und so gab es nicht nur viele schöne Fahrzeuge aus Wolfsburg zu sehen, sondern als Hole-in-one-Preis auch ein tolles Beetle-Cabrio zu gewinnen. Friederike Wolfermann lag nur rund 20 Zentimeter neben dem Loch und erzielte zumindest ein Birdie – ohne Mulligan (wiederholter Abschlag), die auf der Runde vielfach eingesetzt wurden und einiges an „Wolfermann-Dollar“, die Scheinchen zierten das Abbild des Speerwurf-Olympiasiegers, in die Kasse brachten. Doch leider konnte keiner der Spieler das Auto mit nach Hause nehmen, sondern Co-Sponsor Autohaus Nützel zurück in den Ausstellungsraum.

Sogar Brutto-Sieger und Longest-Drive-Gewinner Edwin Klein, einst erfolgreicher Hammerwerfer, heute nicht weniger erfolgreicher Autor spannender Bücher, setzte zwei dieser Scheine ein, was seine sagenhafte Leistung von 41 Brutto-Punkten aber nicht schmälerte. Markus Gruber vom gastgebenden Club erzielte immerhin 36 Brutto-Punkte (mit wie vielen Mulligans ist nicht bekannt). Schauspielerin Elke Sommer siegte im Netto der Handicap-Klasse A mit 49 Punkten und holte sich ebenso den „Nearest to the Pin“ mit 1,68 Meter. Den Preis dafür durfte sich bei den Herren Christian Schenk mit nach Hause nehmen, der nur um 1,38 Meter das Loch verfehlte. Unser bewährter Quetschenspieler Jakob Kraus belegte Platz eins in der HC-Klasse 2 vor Speerwurf-Weltmeisterin Steffi Nerius (Foto), die sich den Longest Drive der Damen sicherte. Grün oder Blau – die Wahl zwischen dem Grün oder der von Dirk Götze gestifteten Riesenflasche Wodka am Par 3 entscheid Daniel Münch für sich, allerdings lag Wolfermann-Enkelin Katharina bei ihrem ersten Turnier wesentlich näher als 6,27 Meter, konnte allerdings auf Grund ihres Alters von zehn Jahren nicht in die Wertung genommen werden – ein Schöller-Eis, von wo auch das sagenhafte Eis-Buffet am Abend spendiert wurde, war ihr deutlich lieber…

Der Einladung zur „white night“ folgten fast alle in der angesagten Kleidung. Das Wetter passte dazu und so entstand schon beim Sektempfang auf der Terrasse beste Stimmung. Moderator Wolfgang Nadvornik, der zwei Tage nach seiner Hochzeit mit Miruna sozusagen auf Hochzeitsurlaub nach Pottenstein gekommen war, machte danach mit seinen launigen Kommentaren weiter und so durften alle Teilnehmer einen gelungenen Abend feiern. Eine besondere Überraschung bereitete Christiane Klein, die ihren Mann nach Pottenstein begleitet hatte: Vom Erlös ihrer Gemäldeausstellung in Trier übergab sie Klaus Wolfermann einen Scheck über 3.000 Euro für KiO! Höhepunkt des Abends war wieder einmal Elke Sommer mit ihrem selbst geschriebenen fränkischen Lied von der „Brunz Rubn“, das bei vielen Teilnehmern wehmütige Erinnerungen an die Jugend hervorrief.

Alle noch nicht genannten Promis: Olaf Ludwig (Olympiasieger Radsport), Uwe Jens May, (Olympiasieger Eisschnelllauf), Wolfgang Hoppe (Olympiasieger Bob), Mario Kummer (Olympiasieger Radsport) und Jürgen Kalfelder (Europarekordler mit der 4x400-Meter-Staffel) und selbstverständlich KiO-Vorstand und Geher-Olympiasieger Hartwig Gauder.


KiO News vom 03.09.2013
 


 

2013

Promi-Turnier mit Sportlegenden bringt 13000 Euro
Kiwanis-Club fördert beim Golfen den Verein Kinderhilfe Organtransplantation


WEIDENLOH - Das 13. Benefizgolfturnier des Kiwanis-Clubs Bayreuth-Obermain auf dem Golfplatz Weidenloh brachte rund 13000 Euro für den Verein Kinderhilfe Organtransplantation (KiO) ein.

Der Wettbewerb, bestens organisiert vom Präsidenten des Golfclubs, Werner Herlitz, mit seinem Sohn Andreas (Vize-Präsident Kiwanis Club Bayreuth-Obermain) — findet seit 2001 statt. Seit 2005 ist Klaus Wolfermann mit von der Partie. Sein größter sportlicher Erfolg war der Sieg im Speerwurf bei den olympischen Spielen 1972 in München. Alle Freunde des Golfsports um Klaus Wolfermann verbrachten einen schönen, sportlichen Tag auf dem gepflegten Gelände des Golfclubs Pottenstein-Weidenloh. Namhafte Sportler und Showgrößen maßen sich im sportlichen Wettbewerb, bei dem der Spaß nicht zu kurz kam.

„König der Athleten“

Der „König der Athleten“, Christian Schenk, der bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul im Leichtathletik-Zehn-Kampf siegte, war ebenso mit von der Partie wie Uwe-Jens Mey. Er errang 1988 in Calgary, noch für die DDR startend, die Goldmedaille über 500 Meter und Silber über 1000 Meter.

Vier Jahre später, 1992, wiederholte er seinen Triumph über 500 Meter, diesmal für die gesamtdeutsche Mannschaft. Von 1988 bis 1991 konnte er viermal den Einzelweltcup über 500 Meter gewinnen. 1989 und 1990 siegte er im Weltcup auch über 1000 Meter.

Hartwig Gauder ist ebenfalls ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiasieger. 1996 erhielt er ein künstliches Herz und 1997 ein Spenderherz. Damit bestritt er kaum zwei Jahre später den Ney-York-City-Marathon. Als erster Mensch nach einer Herztransplantation bestieg Hartwig Gauder im August 2003 den Fuji-san, Japans höchsten Berg.

Steffi Nerius, die ehemalige Weltmeisterin im Speerwurf, ging ebenso an den Start wie Sportreporter Wolfgang Nadvornik. Er moderierte humorvoll durch den geselligen Abend. Als Höhepunkt wurde der Auftritt von Hollywooddiva Elke Sommer gefeiert, die mit dem selbst geschriebenen Lied „Brunz-Rubn“ die Gäste zum Lachen brachte. Sie bezauberte mit ihrem herben, jedoch unverfälschten fränkischen Charme. Sie ist seit vielen Jahren eine begeisterte Golferin.

Mehrere Organe betroffen

Als Erlös für die Kinderhilfe Organtransplantation KiO kamen im Laufe des Abends etwa 13000 Euro zusammen. Die Hilfe gilt Kindern, die nur durch die Transplantation eines Organs überleben, und ihren Familien. In jedem Jahr sind Hunderte von Eltern mit der Diagnose konfrontiert, dass eines oder mehrere Organe ihres Kindes versagen und nur die Verpflanzung das Leben rettet.

Nicht nur eine Flut von Fragen stürzt auf diese Familien ein, sondern auch in vielen Fällen Probleme finanzieller oder psychologischer Art, die durch Krankenkassen oder Behörden nicht abgedeckt werden. Dann hilft unbürokratisch der Verein KiO.

 

Nordbayerische Nachrichten vom 24.08.2013
 


 

2013

Olympiasieger und Schauspieler golfen für den guten Zweck
Erlös geht an transplantierte Kinder


POTTENSTEIN (ath) - Nach einem Jahr Pause ist es wieder soweit, am 17. August veranstaltet der KIWANIS Club Bayreuth-Obermain e.V. gemeinsam mit Olympiasieger Klaus Wolfermann sein traditionelle Benefizgolfturnier zu Gunsten transplantierter Kinder. Gerade in schwierigen Zeiten rund um das Thema Organtransplantation ein wichtiges Zeichen, denn schließlich geht es um kleine Menschen, die sich selbst nicht helfen können und ihr Leben doch erst vor sich haben.

Die Organisatoren Werner Herlitz (Präsident Golfclub Pottenstein) und Andreas Herlitz (Vizepräsident KIWANIS Club Bayreuth-Obermain) haben mit ihrem Freund Klaus Wolfermann gerufen und viele prominente Sportler und Persönlichkeiten des Fernsehens folgen ihnen.
Neben dem Schirmherrn Klaus Wolfermann, Olympiasieger im Speerwurf und ehemaligen Sportler des Jahres, kommen am Samstag die Speerwurfweltmeisterin Steffi Nerius, Diskushühne Lars Riedel sowie der Moderator und Reporter des Bayerischen Fernsehens Tom Meiler nach Pottenstein.
Hartwig Gauder war Olympiasieger im Gehen und lebt selbst mit einem Spenderherz, er spielt ebenso wie der Leichtathlet Jürgen Kalfelder, Snowgolfweltmeister Adi Hengstberger und Olympiasieger im Eisschnelllauf Uwe-Jens Mey für den guten Zweck.

Der Bär von der Weinstraße, Gregor Braun, war als Radfahrer nicht nur Weltmeister, sondern auch zweifacher Olympiasieger. Er schwingt neben dem Zehnkampfolympiasieger Christian Schenk den Schläger für die Kinder. Als Autor feiert Edwin Klein aktuell Erfolge wie auch früher im Hammerwurf.
Gern gesehene Gäste sind in Pottenstein die Rad-Olympiasieger Olaf Ludwig und Mario Kummer. Ihre wiederholte Teilnahme an dem Turnier zeigt, wie familiär es bei diesem Turnier doch zugeht.

„Wir sind über die Teilnahme der gesamten Promis sehr dankbar, denn diese machen unser Turnier bekannter und helfen somit den Erlös für die Kinder zu steigern“, äußerte sich Werner Herlitz, sein Sohn Andreas fügte hinzu: „An dem Turnier hängen sehr viele ehrenamtliche Stunden, aber am Ende des Abends wenn der Scheck übergeben wird ist das alles vergessen und man freut sich nur noch über die Hilfe, die man den Kindern geben kann. Wir stehen alle auf der Sonnenseite des Lebens und können so der Gesellschaft einen Teil zurückgeben.“

Dass sich in Pottenstein eine große Familie gebildet hat, merkt man an den „Wiederholungstätern“. Elke Sommer ist hier ein Paradebeispiel. Die bekannte Schauspielerin richtet ihren Terminplan jährlich nach dem Turnier in Pottenstein aus, um ihr Hobby für den guten Zwecke zu nutzen. Als Neuling begrüßen die Veranstalter allerdings in diesem Jahr Wolfgang Hoppe; der ehemalige Bobfahrer und Olympiasieger kommt in diesem Jahr zum ersten Mal nach Pottenstein.

Aber nicht nur die Kinder profitieren durch das Benefizgolfturnier, sondern die ganze Region zieht einen Nutzen, denn ein Teil der Spenden fließt durch diverse Therapiewochenenden in der Fränkischen Schweiz wieder an die Wirtschaft zurück. Als besonderes Highlight profitieren in diesem Jahr auch die Teilnehmer: wer es nämlich auf der Bahn 6 mit nur einem Schlag ins Loch schafft und ein sogenanntes Hole in One schlägt, gewinnt einen VW Beetle, zur Verfügung gestellt von Volkswagen und Motor Nützel.
 


 

2011

Elke Sommer golft und sammelt Pilze
Benefizturnier mit Größen aus Film, Fernsehen, Sport


POTTENSTEIN - In mehr als 70 Kino- und Fernsehfilmen spielte Elke Sommer mit und 1962 gelang ihr sogar der Sprung nach Hollywood. Seit fünf Jahren nimmt die heute 70-Jährige mit ihrem Ehemann und Hotelier Wolf Walther am Benefizgolfturnier zugunsten transplantierter Kinder auf dem Golfplatz Pottenstein-Weidenloh teil.

Das Turnier wurde vom Kiwanis Club Bayreuth-Obermain sowie Speerwurf-Olympiasieger Klaus Wolfermann und Freunden hier nun schon zum elften Mal mit zahlreichen Prominenten aus Sport, Showgeschäft, Medizin und Wirtschaft ausgetragen.
Elke Sommer ist begeistert vom Golfplatz in Weidenloh. „Weil er so wunderbar in der Natur liegt und weil er so super in Schuss ist“, sagt sie während des Turniers im Gespräch mit unserer Zeitung. Und nicht zuletzt kommt die auch jedes Jahr deshalb nach Weidenloh, weil die neben dem Golfen auf dem Platz „Pfiffer“ findet, wie sie sagt.
Elke Sommer ist nämlich eine leidenschaftliche Pilzsammlerin, und auf dem Golfplatz in Weidenloh hat sie schon zahlreiche Champignons und Butterpilze gefunden. Manchmal wahre Prachtexemplare, die dann zu Hause natürlich auch im Kochtopf landen. Und Abends bei der Siegesfeier im Golfhotel Barbarossa ist Elke Sommer natürlich der Star, wenn sie ihre eigenen Lieder sind. Und der Präsident des Golfclubs Pottenstein-Weidenloh, Werner Herlitz, bestätigt ebenfalls, dass dieses Benefizturnier, mit dem in den vergangenen Jahren schon über 100 000 Euro zugunsten der Kinderhilfe Organtransplantation, kurz KiO, eingespielt wurden.
Ursula und Monika Mäx, Inhaberinnen des Forchheimer TUI-Reisecenters, dürfen sich mit Elke Sommer und ihrem Mann Wolf Walther, der übrigens im interessantesten Outfit erschienne ist, im Golfen messen.

Deutscher Meister

An einer anderen Bahn lochen gerade Georg „Schorsch“ Volkert, der 1968 als Linksaußen unter Trainer Max Merkel mit dem 1. FC Nürnberg deutscher Fußballmeister wurde, Kaiser-Bräu Chef Josef Laus, der Kondrauer-Geschäftsführer Markus Humpert und der Pegnitzer Stadtrat und Rechtsanwalt Manfred Vetterl ein. 88 Teilnehmer konnten diesmal gezählt werden. Darunter auch der erfolgreichste Biathlet aller Zeiten, Fran-Peter Roetsch, und der Olympiasieger im Gehen Hartwig Gauder, die wie Wolfermann mit zu den Urgesteinen des Turniers zählen.
Weitere klanvolle Namen waren Radsportler Mario Kummer, Olympiasieger Olaf Ludwig, Hammerwerfer Edwin Klein, Zehnkampfolympiasieger Christian Schenk oder Jürgen Kalfelder, Hans-Peter Ferner sowie der frühere Europa- und Weltrekordler Franz-Josef Kemper. Als Weltmeisterin und Olympiasiegerin war Cornelia Hanisch eine der erfolgreichsten Fechterinnen. Sie nimmt, wie auch der ehemalige Boxprofi Sven Ottke zum wiederholten Male an dem Benefizgolfturnier teil. Ebenso wie der zweimalige deutsche Meister im Eiskunstlaufen, Daniel Weiss, heute Jurymitglied der Pro7-Show „Star auf dem Eis“, oder die ARD-Moderatorin Marianne Kreuzer und ihr Kollege Tom Meiler. Bekannt aus Fernsehserien wie dem „Tatort“, der „Schwarzwaldklinik“ oder „Derrick“ ist Dirk Galuba. Auch er schwingt den Golfschläger für diesen guten Zweck. Kostenlos massiert werden die Promis alle von Golfphysiotherapeut Volker Hack. Auch eine Besonderheit dieses Turniers.
Der Erlös dieses Turniers wird wieder an die KiO gehen. Herlitz: „Denn trotz aller medizinischer Fortschritte sind viele oft angeborene Organfehlbildungen nicht operabel. Die Transplantation eines kleinen Herzens, einer Niere oder einer Leber ist die einzige Überlebensmöglichkeit. Es geht um kleine Menschen, die sich nicht selbst helfen können und das Leben doch erst vor sich haben.“


Nordbayerischer Kurier vom 24.08.2011

 


 

2011

Vom Olympiasieger bis zum Schauspieler
Benefizgolfturnier zugunsten transplantierter Kinder


POTTENSTEIN - Am kommenden ist es wieder soweit: Der KIWANIS Club Bayreuth-Obermain veranstaltet gemeinsam mit dem Speerwurf-Olympiasieger Klaus Wolfermann sein traditionelles Benefizgolfturnier im Golfclub Pottenstein. Das Turnier wird in diesem Jahr bereits zum 11. Mal ausgetragen und der bisherige Spendenerfolg kann sich sehen lassen: Über 100.000 Euro wurden durch die vergangenen Benefizturniere eingespielt.
Der Erlös geht, wie auch in den vergangenen Jahren, zugunsten von KiO - der Kinderhilfe Organtransplantation. Denn trotz aller medizinischen Fortschritte - viele oft angeborene Organfehlbildungen sind nicht operabel. Die Transplantation eines kleinen Herzens, einer Niere oder einer Leber ist die einzige Überlebensmöglichkeit. Es geht um kleine Menschen, die sich nicht selbst helfen können und das Leben doch erst vor sich haben. Dies ist sicherlich nicht nur die Meinung der beiden Organisatoren Werner und Andreas Herlitz, denn das Turnier hat laut Aussage der beiden bereits einen Kult-Charakter. „Wir haben bei unserem Turnier eine Vielzahl an Stammgästen, sie kommen quer aus Deutschland und freuen sich spielend zu helfen.“ meint Werner Herlitz, Präsident des Golfclubs Pottenstein-Weidenloh.

Neben dem Olympiasieger Klaus Wolfermann ist das Teilnehmerfeld wieder zahlreich mit prominenten Golfern aus der Welt des Sports und Fernsehens bestückt.
Zweifelsohne der erfolgreichste Biathlet aller Zeiten ist Frank-Peter Rötsch, er zählt wie auch der Olympiasieger im Gehen Hartwig Gauder mit zu den Urgesteinen des Turniers. Erfolgreich im Radsport und jetzt als Hobbygolfer unterwegs sind Mario Kummer und der Olympiasieger von 1988, Olaf Ludwig. Der heutige Buchautor Edwin Klein war mehrfacher Deutscher Meister im Hammerwurf, er kommt ebenso wie die ehemaligen Leichtathleten Christian Schenk (Olympiasieger im Zehnkampf), Jürgen Kalfelder, dem Europameister Hans-Peter Ferner sowie dem früheren Europa- und Weltrekordler Franz-Josef Kemper nach Pottenstein.

Als Weltmeisterin und Olympiasiegerin war Cornelia Hanisch eine der erfolgreichsten Fechterinnen, sie nimmt, wie auch der ehemalige Box-Profi Sven Ottke, zum wiederholten Male an dem Benefizgolfturnier teil. Unvergessen sind für viele ältere Fußballfans die Glanzzeiten des 1. FC Nürnberg. Bei der Deutschen Meisterschaft 1968 war Georg „Schorsch“ Volkert einer der Schlüsselspieler des Erfolgs. Der zweimalige Deutsche Meister im Eiskunstlaufen, Daniel Weiss, ist als Jurymitglied der Pro7-Show „Star auf Eis“ auch heute noch präsent im Fernsehen, was auch auf die ARD-Moderatorin Marianne Kreuzer zutrifft. Sie ist ebenfalls ein gern gesehener Gast in Pottenstein. Tom Meiler, Reporter und Moderator bei der ARD und dem Bayerischen Fernsehen, ist ebenso wie die Schauspielerin Elke Sommer leidenschaftlicher Golfer, beide werden am Samstag die Schläger für den guten Zweck schwingen.
Bekannt aus Fernsehserien wie dem Tatort, der Schwarzwaldklink oder Derrick ist Dirk Galuba.
In der Telenovela „Sturm der Liebe“ spielt er den Hoteldirektor Werner Saalfeld und am Samstag für den guten Zweck in Pottenstein.
 

 


2010

Golfturnier hilft Kindern mit echtem Handicap
Prominente schwingen Schläger für einen guten Zweck - Elke Sommers fränkischer Charme bezaubert


POTTENSTEIN - Das zehnte Benefizgolfturnier des Kiwanis-Club Bayreuth-Obermain auf der Anlage in Weidenloh wird als Erfolg verbucht: Nicht weniger als 8.000 Euro sind bei der Veranstaltung für die Kinderhilfe-Organtransplan "KiO" zusammen gekommen. Höhepunkt war ein Auftritt von Elke Sommer.

Der Kanonenstart musste um eine Stunde verschoben werden - doch das war wohl auch schon alles, was an diesem vom Präsidenten des Golfclubs, Werner Herlitz und seinem Sohn Andreas organisierten Tag nicht nach Plan lief. Freunde des Golfsports um Klaus Wolfermann verbrachten einen schönen sportlichen Tag. Von den angemeldeten Gästen sagte Leichtathlet Christian Schenk kurzfristig ab. Ob Sportler oder Showgrößen - sie alle maßen sich im sportlichen Wettbewerb, bei dem der Spaß nicht zu kurz kam.

Der gesellige Abend wurde im Bürgerhaus Pottenstein verbracht. Als Höhepunkt wurde der Auftritt der in Erlangen aufgewachsenen Schauspielerin und Sängerin Elke Sommer gefeiert. Mit ihrem selbst geschriebenen Lied "Brunz-Rubn" brachte sie Stimmung. So bezauberte sie mit ihrem herben, aber unverfälscht fränkischem Charme auch Bürgermeister Stefan Frühbeißer, der ihr abends am Tisch gegenüber saß.

Als Erlös für die Kinderhilfe-Organtransplantation KiO kamen im Laufe des Abends etwa 6.200 Euro zusammen. Wolfgang Graf zu Castell-Castell machte sein Versprechen wahr und rundete den Betrag auf volle 8.000 Euro auf. Die Hilfe geht an Eltern schwer kranker Kinder, die nur durch die Transplantation eines Organs überleben. In jedem Jahr sind hunderte von Eltern mit der Diagnose konfrontiert, dass nur eine Organtransplantation das Leben ihres Kindes rettet. Nicht nur eine Flut von Fragen stürzt auf diese Familien ein, sondern auch in vielen Fällen Probleme finanzieller Art, die durch Krankenkassen oder Behörden nicht abgedeckt werden.

Wer sind die Besten?


Und hier die Ergebnisse: "Nearest to the Pin" Damen: 4,55 m Ulrike Ewald, Herren: 2,05 m Holger Linge; "Longest Drive" Damen: Roswitha Neuß; Herren: Edwin Klein. "Nearest to the Pi(zzastei)n" Damen: 3,82 m Monika Klock; Herren: 1,12 m Peter Krückel; "Netto Klasse C": 1. Platz Sabine Pfäfflin (55), 2. Platz Susanne Conrad (52), 3. Platz Hans-Peter Ferner; Netto Klasse B: 1. Platz Jürgen Streblow (46), 2. Platz Karin Bernhard (46) , 3. Platz Volker Binder (44); Netto Klasse A: 1. Platz Alexander Pusch (46), 2. Platz Norbert Janzon (46), 3. Platz Markus Gruber (45); "Brutto" Damen: Andrea Kummer (30), Herren: Sebastian Neuß vom Golfclub Pottenstein-Weidenloh.

 

Nordbayerische Nachrichten vom 08.08.2010
 

 


2010

10. Benefizgolfturnier des KIWANIS Clubs Bayreuth-Obermain
Viel Prominenz auf den grünen Hügeln erwartet


POTTENSTEIN – Wenn am Samstag in Pottenstein die Kanone knallt, dann drehen bereits im zehnten Jahr hintereinander die Golfer Ihre Runden, um Kindern in Not zu helfen. Gemeinsam mit dem Speerwurf-Olympiasieger Klaus Wolfermann veranstaltet der KIWANIS Club Bayreuth-Obermain sein traditionelles Benefizgolfturnier zu Gunsten der KiO – der Kinderhilfe Organtransplantation.

Wie auch in den vergangenen Jahren werden wieder zahlreiche Prominente an dem Turnier teilnehmen. Neben dem Schirmherrn Klaus Wolfermann, Olympiasieger 1972 im Speerwurf, schwingt der Leichtathlet Hartwig Gauder seinen Schläger für den guten Zweck. Gauder wurde 1980 Olympiasieger im Gehen und lebt sein einigen Jahren selbst mit einem Spenderherz. Wie bereits vor zwei Jahren wird Boxerlegende Sven Ottke wieder sein Können unter Beweis stellen.
Zweifelsohne einer der erfolgreichsten Degenfechter war Alexander Pusch, er hat ebenso sein Kommen zugesagt wie der Zehnkämpfer Christian Schenk. Gerhard Wucherer, Hans-Peter Ferner, Hermann Salomon und Thomas Zacharias – Sohn des berühmten Geigers Helmut Zacharias – sind weitere erfolgreiche Leichtathleten, die den Golfsport für sich entdeckt haben und Kindern in Not helfen möchten.

Weltmeister und Olympiasieger im Radsport war Mario Kummer, der nach seiner aktiven Zeit Sportdirektor beim Team T-Mobile wurde.
Aber auch einige Fußballspieler versuchen nun ihr Glück mit dem kleinen weißen Ball: Norbert Janzon wurde zweimal mit dem FC Bayern München Deutscher Meister, im Frauenfußball schaffte dies Britta Unsleber, sie war zudem mehrmals DFB-Pokalsiegerin und Europameisterin.
In der fränkischen Heimat wohl bekannt ist der ehemalige Deutsche Fußballmeister mit dem 1. FC Nürnberg Georg „Schorsch“ Volkert, er war einer der besten Linksaußen-Spieler und schaffte es in die Deutsche Nationalmannschaft.
Olympiasieger 1972 im Hockey wurden Fritz Schmidt und Rainer Seifert. Der Autor Edwin Klein wurde zu seiner aktiven Zeit mehrfacher Deutscher Meister im Hammerwerfen und macht heute beim Golfen eine ähnlich gute Figur mit einem Handicap von +0,4.

Aber nicht nur Sportlerlegenden sondern auch bekannte Gesichter aus dem Fernsehen finden den Weg nach Pottenstein. Durch 1032 Sendungen „Ruck Zuck“ und 2275 Folgen „Familienduell“ auf RTL führte der Moderator Werner Schulze-Erdel. Die Schauspielerin Elke Sommer machte sich nicht nur in Deutschland sondern auch in Amerika einen sehr guten Namen.

In diesem Jahr rechnen die Organisatoren Werner und Andreas Herlitz mit einem neuen Teilnehmerrekord. „Unser Turnier hat mittlerweile einen hohen Bekanntheitsgrad und wir freuen uns jedes Jahr Spieler aus ganz Deutschland in Pottenstein begrüßen zu dürfen. Einige Teilnehmer kommen schon fast von Beginn an zu dem Benefizturnier und nehmen hierfür eine lange Anreise in Kauf, selbst aus der Schweiz und Island kommen die Golfer zu dem Turnier.“, so der Präsident des Golfclubs Pottenstein Werner Herlitz.

Die Region profitiert doppelt

Seit nun zehn Jahren veranstalten die beiden Organisatoren ehrenamtlich Benefizgolfturniere. „Wir haben klein angefangen und uns von Jahr zu Jahr gesteigert. Das Besondere ist, dass wir den Golfer ein sehr familiäres Umfeld in Pottenstein bieten. Einen Großteil trägt aber auch die Golfanlage dazu bei, denn im Mai wurde der Golfplatz von einem Golfmagazin unter die 50 schönsten Golfplätze in Deutschland gewählt. Rang 39 und somit Platz 9 in Bayern sind ein Beweis, welch schöne Golfanlage Pottenstein zu bieten hat“, äußerte sich Andreas Herlitz.

Nicht nur durch den Imagegewinn und die zahlreichen Übernachtungsgäste in Pottenstein profitiert die Region, sondern auch durch den Spendenerlös. Denn mit diesem werden in der Fränkischen Schweiz Therapiewochenenden durch die KiO – die Kinderhilfe Organtransplantation – veranstaltet. Somit fließt ein Teil des Geldes wieder zurück in die Region.

 


2009

Hilferuf erhört – 13.000 Euro für japanischen Jungen erspielt
KIWANIS Benefizgolfturnier wieder ein voller Erfolg


POTTENSTEIN (ath) – Jochen Behle, Bundestrainer der deutschen Skilangläufer, stand am Ende ganz oben: er gewann das 9. KIWANIS Benefizgolfturnier in Pottenstein, welches in diesem Jahr zum 5. Mal gemeinsam mit Speerwurf-Olympiasieger Klaus Wolfermann veranstaltet wurde. Mit 36 Bruttopunkten entschied Behle vor Sascha Neumann (32 Punkte) vom Thüringer Golfclub die Bruttowertung für sich.

In der Handicapklasse A gewann Ingrid Mickler-Becker mit 46 Nettopunkten vor Jochen Behle (45) und André Hüsgen (43 Punkte) vom Golfclub Habsberg. Der Brutto-Zweite Sascha Neumann gewann die Handicapklasse B mit 56 Nettopunkten vor Karin Bernhard mit 49 Punkten. Dritter wurde mit 48 Nettopunkten Dr. Jürgen Streblow vom Golfclub Weilrod Taunus.

Den Heimvorteil nutzte Zaver Bir vom Golfclub Pottenstein-Weidenloh aus, entschied so mit 56 Nettopunkten die Handicapklasse C für sich und setzte sich damit gegen Hans-Peter Ferner (53) und Erwin Hacke vom Golfclub Bayreuth durch.

Bei besten Golfwetter und perfekten Platzverhältnissen, welche von allen Seiten sehr gelobt wurden, konnten auf der gesamten Golfrunde „Mulligans“ gekauft werden, was sicherlich eine weitere Hilfe für so sensationelle Ergebnisse bei dem nicht vorgabewirksamen Turnier war.

Insgesamt konnten Spenden in Höhe von 13.000 Euro gesammelt werden. Das Geld fließt in diesem Jahr an den 17-jährigen Keisuke Miyahara, denn der KIWANIS Club Bayreuth-Obermain hat in diesem Jahr einen ganz speziellen Hilferuf erhört.
Der Junge aus Japan leidet an einem irreparablen Herzfehler (dilatative Kardiomyopathie). In so einem Fall kann nur eine Organtransplantation Leben retten, doch dafür sind die Chancen in Japan äußerst gering.

Denn während in Deutschland pro Jahr über 4.000 lebensrettende Transplantationen vorgenommen werden können, hat es die Idee der Organspende in Japan trotz des hohen medizinischen Standards viel schwerer. Widerstände wurzeln in religiösen und kulturellen Traditionen. Der Hirntod als Kriterium für den definitiven Tod des Menschen und die Organverpflanzung gelten in Japan als etwas Fremdes.

Ein strenges Gesetz verhindert, dass die Transplantation von Organen hirntoter Patienten zu einer allgemeinen Praxis wird. In Japan gibt es eine „doppelte Zustimmungsregelung“: Nicht nur muss (wie in Deutschland) der Spender zu Lebzeiten die Bereitschaft zur Organspende erklärt haben, sondern auch die Angehörigen müssen einer Organentnahme zustimmen. Zudem darf der Spender nicht unter 15 Jahre alt sein.

Seit einigen Wochen liegt Keisuke Miyahara im Klinikum in Bad Oeyenhausen. Sein Leben hing bis vor 10 Tagen am seidenen Faden eines Kunstherzens. Dann der erlösende Anruf: Ein passendes Spenderherz war gefunden! Gerade noch rechtzeitig, denn noch dürfen in Deutschland pro Jahr auch einige wenige Ausländer transplantiert werden.
Jegliche Kosten muss Keisuke selbst tragen.

Zu dem Spendenerfolg haben auch in diesem Jahr wieder zahlreiche prominente Golfer dazu beigetragen.
Neben dem Schirmherren und Olympiasieger Klaus Wolfermann ging unter anderem der Bundestrainer der deutschen Skilangläufer, Jochen Behle, an den Start. Bei den Olympischen Spielen in Lake Placid konnte der Fernsehkommentator Bruno Moravetz den damals 19 Jahre jungen Athleten im Läuferfeld nicht entdecken, weil Behle trotz Zwischenbestzeit nicht von der Bildregie eingeblendet wurde. Moravetz wiederholte Frage klang besorgt bis verzweifelt und wurde zum geflügelten Wort: "Wo ist Behle?"
Bis zum Ende seiner Karriere 1998 hat Behle 28 deutsche Meistertitel gesammelt. Seit 2002 ist er Bundestrainer der deutschen Skilangläufer und seither gewannen die Deutschen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften zehn Medaillen.

Einer der erfolgreichsten Degenfechter aller Zeiten ist zweifelsohne Alexander Pusch. Er gewann zahlreiche Weltmeistertitel und Goldmedaillen bei Olympischen Spielen. Im Gehen wurde Hartwig Gauder Olympiasieger und Weltmeister, er schwang neben der ARD-Moderatorin Marianne Kreuzer den Schläger. Sie kam, wie auch die Schauspielerin Viktoria Brams - bekannt aus der TV-Serie Marienhof - zum wiederholten Mal nach Pottenstein.
1958 kam der schnellste Mann der Welt noch aus Deutschland, der Leichtathlet Manfred Germar lief auf der 200m – Strecke Weltrekord und schaffte unglaubliche 74 Siege in aufeinanderfolgenden Rennen.

Als Radprofi wurde Mario Kummer 1981 und 1989 Weltmeister, anschließend war er Sportdirektor im Radrennstall Team T-Mobile.
Die Olympiasiegerin im Fechten Cornelia Hanisch, die Leichtathleten Gerhard Wucherer, Hans-Peter Ferner und Olympiasieger Christian Schenk sowie der ehemalige Fußball-Profi Uwe Bein kamen ebenso nach Pottenstein wie auch die Olympiasiegerin Ingrid Mickler-Becker und Prof. Dr. Hermann Salomon, sie gehörten wie schon bei den letzten Turnieren zu den treuen Teilnehmern.

Bei den bisherigen neun Benefizgolfturnieren des KIWANIS Clubs Bayreuth-Obermain konnten die Organisatoren um Dr. Karl-Heinz Conrad sowie Werner und Andreas Herlitz insgesamt Spenden in Höhe von über 78.000 Euro übergeben.

 

 


2009

Festspiele der Golfer auf den grünen Hügeln
Benefizgolfturnier mit viel Prominenz rettet Menschenleben


POTTENSTEIN (ath) - Bereits zum neunten Mal veranstaltet am 13. Juni der KIWANIS Club Bayreuth-Obermain im Golfclub Pottenstein ein Benefizgolfturnier zu Gunsten von bedürftigen Kindern. In diesem Jahr zum fünften Mal gemeinsam mit Speerwurf-Olympiasieger Klaus Wolfermann unter dem Motto „Klaus Wolfermann and Friends KIWANIS Benefizgolfturnier“.

Mit der Turnierserie des KIWANIS Clubs konnten bereits Spenden in Höhe von insgesamt über 65.000 Euro für Kinder erspielt werden. Wie in den vergangenen Jahren geht der Erlös auch in diesem Jahr wieder zu Gunsten der KiO – der Kinderhilfe Organtransplantation, sie leistet als einzige übergreifende Hilfsorganisation direkte Hilfe für transplantierte Kinder und deren Familien in sozialen und finanziellen Notlagen.

Der KIWANIS Club hat in diesem Jahr einen ganz speziellen Hilferuf erhört. Der 17-jährige Keisuke Miyahara aus Japan leidet an einem irreparablen Herzfehler (dilatative Kardiomyopathie). In so einem Fall kann nur eine Organtransplantation Leben retten, doch dafür sind die Chancen in Japan äußerst gering. Denn während in Deutschland pro Jahr über 4.000 lebensrettende Transplantationen vorgenommen werden können, hat es die Idee der Organspende in Japan trotz des hohen medizinischen Standards viel schwerer. Widerstände wurzeln in religiösen und kulturellen Traditionen. Der Hirntod als Kriterium für den definitiven Tod des Menschen und die Organverpflanzung gelten in Japan als etwas Fremdes.
Ein strenges Gesetz verhindert, dass die Transplantation von Organen hirntoter Patienten zu einer allgemeinen Praxis wird. In Japan gibt es eine „doppelte Zustimmungsregelung“: Nicht nur muss (wie in Deutschland) der Spender zu Lebzeiten die Bereitschaft zur Organspende erklärt haben, sondern auch die Angehörigen müssen einer Organentnahme zustimmen. Zudem darf der Spender nicht unter 15 Jahre alt sein.

Seit einigen Wochen liegt Keisuke Miyahara im Klinikum in Bad Oeyenhausen. Sein Leben hing bis vor 10 Tagen am seidenen Faden eines Kunstherzens. Dann der erlösende Anruf: Ein passendes Spenderherz war gefunden! Gerade noch rechtzeitig, denn noch dürfen in Deutschland pro Jahr auch einige wenige Ausländer transplantiert werden.
Jegliche Kosten muss Keisuke selbst tragen.

Promis helfen beim Spenden sammeln

Klaus Wolfermann konnte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche prominente Golfer für das traditionelle Benefizgolfturnier in Pottenstein begeistern.
Neben dem Schirmherren und Olympiasieger Klaus Wolfermann geht unter anderem der Bundestrainer der deutschen Skilangläufer Jochen Behle an den Start. Bei den Olympischen Spielen in Lake Placid konnte der Fernsehkommentator Bruno Moravetz den damals 19 Jahren jungen Athleten im Läuferfeld nicht entdecken, weil Behle trotz Zwischenbestzeit nicht von der Bildregie eingeblendet wurde. Moravetz wiederholte Frage klang besorgt bis verzweifelt und wurde zum geflügelten Wort: "Wo ist Behle?"
Bis zum Ende seiner Karriere 1998 hat Behle 28 deutsche Meistertitel gesammelt. Seit 2002 ist er Bundestrainer der deutschen Skilangläufer, und seither gewannen die Deutschen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften zehn Medaillen.

Einer der erfolgreichsten Degenfechter aller Zeiten ist zweifelsohne Alexander Pusch. Er gewann zahlreiche Weltmeistertitel und Goldmedaillen bei Olympischen Spielen. Im Gehen wurde Hartwig Gauder Olympiasieger und Weltmeister, der neben dem Chefredakteur des KICKER Sportmagazins Rainer Holzschuh den Schläger schwingen wird.
Die ARD-Modratorin Marianne Kreuzer kommt wie auch die Schauspielerin Viktoria Brams, bekannt aus der TV-Serie Marienhof, zum wiederholten Mal nach Pottenstein.
1958 kam der schnellste Mann der Welt noch aus Deutschland, der Leichtathlet Manfred Germar lief auf der 200m – Strecke Weltrekord und schaffte unglaubliche 74 Siege in aufeinanderfolgenden Rennen.

Als Radprofi wurde Mario Kummer 1981 und 1989 Weltmeister, anschließend war er Sportdirektor im Radrennstall Team T-Mobile.
Die Olympiasiegerin im Fechten Cornelia Hanisch sowie die Leichtathleten Gerhard Wucherer, Hans-Peter Ferner und Olympiasieger Christian Schenk kommen ebenso nach Pottenstein wie auch die Olympiasiegerin Ingrid Mickler-Becker und Prof. Dr. Hermann Salomon, sie gehören wie schon bei den letzten Turnieren zu den treuen Teilnehmern.

 


2009

Organtransplantation:
Deutscher Verein erhört japanischen Hilferuf

Während in Deutschland pro Jahr über 4.000 lebensrettende Transplantationen vorgenommen werden können, hat es die Idee der Organspende in Japan trotz des hohen medizinischen Standards viel schwerer. Widerstände wurzeln in religiösen und kulturellen Traditionen. Der Hirntod als Kriterium für den definitiven Tod des Menschen und die Organverpflanzung gelten in Japan als etwas Fremdes.

Ein strenges Gesetz verhindert, dass die Transplantation von Organen hirntoter Patienten zu einer allgemeinen Praxis wird. In Japan gibt es eine „doppelte Zustimmungsregelung“: Nicht nur muss (wie in Deutschland) der Spender zu Lebzeiten die Bereitschaft zur Organspende erklärt haben, sondern auch die Angehörigen müssen einer Organentnahme zustimmen. Außerdem darf der Spender nicht unter 15 Jahre alt sein.

Ein Beispiel für die daraus entstehende Not ist der 18-jährige Keisuke Miyahara. Er leidet an einem irreparablen Herzfehler (dilatative Kardiomyopathie).

Nur eine Organtransplantation kann sein Leben retten, doch dafür sind die Chancen in Japan äußerst gering.

Seit einigen Wochen liegt Keisuke im Klinikum in Bad Oeyenhausen. Sein Leben hängt derzeit am seidenen Faden eines Kunstherzes. Noch dürfen in Deutschland pro Jahr auch einige wenige Ausländer transplantiert werden.
 

Hilferuf erhört


Am Samstag, 13. Juni, findet im Golfclub Pottenstein-Weidenloh wieder das traditionelle Klaus Wolfermann and Friends KIWANIS Benefizgolfturnier statt. Der Erlös geht zugunsten von Keisuke Miyahara, der den Flug von Japan nach Deutschland und weitere Kosten selbst tragen muss.
An dem Turnier werden wieder zahlreiche Prominente aus der Welt des Sports und Fernsehens teilnehmen.

Im letzten Jahr konnte ein sensationeller Spendenrekord in Höhe von 19.000 Euro erzielt werden. Das Geld ging, wie in den vergangenen Jahren, an die KiO – Kinderhilfe Organtransplantation.

Von den Spenden wurden unter anderem Therapiewochenenden in Pottenstein und Umgebung abgehalten, somit profitiert die Region doppelt von dem Golfturnier.

 

Der KIWANIS Club Bayreuth-Obermain e.V. wurde am 24. September 2000 gegründet.

Aktuell hat der KIWANIS Club 28 Mitglieder. Bereits im Jahr 2001 veranstaltete der Club sein erstes Benefizgolfturnier, in diesem Jahr zum fünften Mal gemeinsam mit Olympiasieger Klaus Wolfermann.

Insgesamt wurden durch die Benefizgolfturniere bereits weit über 60.000 Euro gespendet.

 


2008

Spendenrekord zu Gunsten transplantierter Kinder
Benefizgolfturnier mit 19.000 Euro Erlös ein voller Erfolg


Am Samstag um 11 Uhr schickte Andreas Herlitz mit einem Kanonenschlag 109 Golfer zeitgleich auf die Runde. Bei schönstem Golfwetter und besten Platzverhältnissen wurden sehr gute Ergebnisse erzielt - was nicht zuletzt daran lag, dass sich die Spieler vor dem Turnier auf einer echten Biathlon-Trainingsanlage sogenannte „Mulligans“ erschießen konnten, was so viel bedeutet wie einen Joker zu ziehen um einen misslungenen Schlag zu wiederholen, allerdings konnte man sich maximal 10 dieser Mulligans schießen.

Gesamtsieger wurde wie auch schon im Jahr 2006 der zweimalige Snowgolf Weltmeister Adi Hengstberger mit 35 Bruttopunkten, zweiter wurde Sebastian Neuß vom Golfclub Pottenstein mit 29 Punkten.
In der Handicapklasse A siegte Andreas Herlitz mit 47 Punkten vor Marianne Kreuzer (44) und Lorenz Guschlbauer (40 Nettopunkte).
Wolf Walther belegte in der Klasse B mit 42 Punkten den ersten Platz vor dem Künstler Horst Kordes (ebenfalls 42 Punkte) und Bernhard Bock, er kam auf 38 Nettopunkte.
Der Sieg in der Handicapklasse C ging an Diskusikone Lars Riedel mit sehr guten 56 Punkten. Zweite wurde die Schauspielerin Elke Sommer (52) vor Cornelia Hartmann mit 41 Nettopunkten.

Fränkisches Urgestein hatte die Lacher auf seiner Seite

Bei der Abendveranstaltung erwartete die knapp 150 Gäste dann ein absolutes Highlight: Der fränkische Kabarettist Klaus Karl Kraus sorgte nicht nur bei den einheimischen Teilnehmern für sehr viele Lacher mit seinem Auftritt.
Anschließend wurden die prominenten Mitspieler von dem Schirmherrn Klaus Wolfermann und Präsident Werner Herlitz vorgestellt. Man kam zu dem Ergebnis, dass am Samstag mehr deutsche Goldmedaillengewinner in Pottenstein anwesend waren als bei den Olympischen Spielen in Peking.

Präsident Werner Herlitz mit einmaliger Auszeichnung

Mittlerweile gibt es jedes Jahr 15 Golfturniere zu Gunsten von KiO, der Kinderhilfe Organtransplantation, das Pilotprojekt allerdings fand vor drei Jahren in Pottenstein statt. Aufgrund seines unermüdlichen Engagements wurde Werner Herlitz eine ganz besondere Ehre zuteil. Hartwig Gauder, Generalsekretär von KiO und Olympiasieger im Gehen, würdigte Herlitz mit der Mitgliedschaft in dem Verein „Sportler für Organspende“, in dem rund 70 Welt- und Europameister, wie Michael Schumacher, Boris Becker oder auch Franz Beckenbauer vereinigt sind. Gauder betitelte Herlitz in seiner Ansprache als „Olympiasieger der Herzen“.

Unter dem Strich haben sich die Bemühungen der Organisatoren gelohnt, denn neben diesem wunderschönen Turnier für die Golfer konnte am Ende ein Scheck in Höhe von 19.000 Euro für die transplantierten Kinder überreicht werden, was alle Erwartungen weit übertroffen hat.

 


2008

Vom Olympiasieger bis zum Schauspieler
Viel Prominenz beim Benefizgolfturnier in Pottenstein erwartet


Bereits zum 8. Mal veranstaltet der KIWANIS Club Bayreuth-Obermain am kommenden Samstag sein Benefizgolfturnier auf der Anlage des Golfclubs Pottenstein.
Wie auch in den vergangenen drei Jahren hat in diesem Jahr wieder der Speerwurf-Olympiasieger Klaus Wolfermann die Schirmherrschaft übernommen. Unter dem Motto Klaus Wolfermann and Friends stehen zahlreiche Prominente auf der Gästeliste.

Neben Wolfermann selbst geht Olympiasieger und Weltmeister im Gehen, Hartwig Gauder, an den Start. Das Besondere: Gauder lebt bereits seit 11 Jahren mit einem Spenderherz und hatte nur zwei Jahre nach der Transplantation den New-York-City-Marathon bestritten.
Einer der erfolgreichsten Biathleten aller Zeiten ist zweifelsohne Olympiasieger Frank-Peter Rötsch, welcher, wie auch der mehrfache Deutsche Meister Prof. Dr. Hermann Salomon, Tennislegende Jürgen Fassbender, Leichtathlet Jürgen Kalfelder sowie Olympiasiegerin Ingrid Mickler-Becker zu den treuen Mitspielern in Pottenstein zählt.

Christian Schenk wurde 1988 Olympiasieger im Zehnkampf und kämpft ebenso wie die Skirennläuferin Evi Mittermaier-Brundobler sowie der zweimalige Snowgolf Weltmeister und Golfturniergewinner von 2006 Adi Hengstberger um die Punkte in Pottenstein.

Das Teilnehmerfeld erstreckt sich aber auch auf den journalistischen Bereich. Rainer Holzschuh, Chefredakteur vom KICKER, sowie Sybille Beckenbauer freuen sich bereits auf das Golfturnier.
Die erste ARD-Moderatorin bei olympischen Spielen war Marianne Kreuzer, auch bekannt aus Blickpunkt Sport, sie wird genauso wie die Schauspielerin Victoria Brams im Golfclub Pottenstein erwartet.
Einen Golden Globe sowie zwei Bambis kann die bekannte Schauspielerin Elke Sommer ihr Eigen nennen. Die Fernseh-Serie „Großstadtrevier“ machte Arthur Brauss in Deutschland bekannt.

Zum ersten Mal in der Turniergeschichte wird auch ein bekannter Künstler mit an den Start gehen. Horst Kordes, Schüler des berühmten Künstlers Hundertwasser hat sich für das Turnier angemeldet.

In seiner Profikarriere bestritt Boxer Sven Ottke 34 Kämpfe und gewann hierbei alle, ob er allerdings auch am Samstag den Pokal mit nach Hause nehmen kann, wird sich zeigen.
Erst in diesem Jahr, und zwar am 1. Juli, beendete Diskuswerfer Lars Riedel seine Karriere. Hätte er seinen Sport nicht auf Grund von Rückenproblemen beenden müssen, wäre er sicherlich nächsten Samstag bei den Olympischen Spielen in Peking gewesen.

Bei der Abendveranstaltung wartet ein besonderes Highlight auf die Gäste: der fränkische Kabarettist Klaus Karl Kraus tritt mit einem exklusiven und unveröffentlichten Programm auf.

Region profitiert

Im letzen Jahr konnte ein Spendenrekord von 13.500 Euro erzielt werden und die Organisatoren haben sich als Ziel gesetzt diesen Betrag wieder zu erreichen oder eventuell noch einmal zu übertreffen.

Der Reinerlös des Turniers, welches durch ehrenamtliche Arbeit organisiert wird und somit die Kosten so gering wie möglich gehalten werden, geht auch in diesem Jahr zu Gunsten von KiO – der Kinderhilfe Organtransplantation. Aber nicht nur die transplantierten Kinder, sondern auch die Region Pottenstein profitieren von dem Benefizgolfturnier, denn die KiO veranstaltet verschieden Therapiewochenenden mit Ausflügen in und um Pottenstein, somit fließt das Geld wieder in die Region zurück.

 


2008

Golfer drehen Runden für kranke Kinder
Kiwanis-Benefizturnier mit viel Prominenz am 23. August in Pottenstein-Weidenloh


POTTENSTEIN - Am 23. August veranstaltet der Kiwanis-Club Bayreuth-Obermain unter der Organisation von Werner Herlitz gemeinsam mit dem Speerolympiasieger Klaus Wolfermann sein traditionelles Benefizturnier auf der Anlage des Golfclubs Pottenstein-Weidenloh. Um 11 Uhr geht es mit dem Kanonenstart los.

Der Reinerlös geht wieder an die «Kinderhilfe Organtransplantation» (KiO), eine Initiative des Vereins «Sportler für Organspende», in dem sich deutsche Spitzenathleten aller Disziplinen zusammengeschlossen haben. Mitglieder sind prominente Persönlichkeiten wie Rosi Mittermaier oder Franz Beckenbauer. Der gemeinsam mit betroffenen Eltern gegründete Verein «Kinderhilfe Organtransplantation» ist als gemeinnützige Einrichtung auch von den Finanzämtern anerkannt.

Im vergangenen Jahr hat der Kiwanis-Club Bayreuth-Obermain mit dem Turnier einen Spendenrekord von 13 500 Euro erzielt, insgesamt kamen bei den bisherigen Wettbewerben über 50 000 Euro zusammen. Das Ziel der Organisatoren, allen voran Golfclub-Präsident Werner Herlitz sowie Andreas Herlitz, ist es, das Vorjahresergebnis am 23. August zu übertreffen.

Geld bleibt in der Region

Ein Teil der Spende an KiO bleibt sogar in der Region, denn KiO organisiert aus dem Erlös unter anderem Therapieaufenthalte für die Kinder in Pottenstein und Umgebung. Mit dem Golfturnier will der Kiwanis-Club Mitglieder und Mitbürger für Organspende sensibilisieren, denn ständig warten in Deutschland rund 12 000 Menschen - darunter 800 Kinder - auf ein lebensrettendes Organ.

Rund fünf Prozent aller Transplantationen betreffen Kinder. Angeborene Organfehlbildung ist die häufigste Ursache für eine Transplantation. Wegen fehlender Spender-Organe konnten 2007 nur rund 4000 Transplantationen durchgeführt werden. Täglich sterben drei Menschen, die auf der Warteliste aufgeführt sind, ein Organspender rettet im Durchschnitt drei Menschenleben. Die Überlebensraten nach Transplantation liegen bei mehr als 90 Prozent.

An dem Benefizgolfturnier werden wie in den vergangenen Jahren wieder viele prominente Sportler teilnehmen. Als besonderer Gast wird bei der Abendveranstaltung Klaus Karl Kraus mit seinem neuen Programm exklusiv auftreten.

 

Nürnberger Nachrichten vom 21.05.2008
 


2007

Viel Prominenz nicht nur bei den Festspielen

Benefizgolfturnier am 18. August im Golfclub Pottenstein-Weidenloh

 

Wenn am 18. August um 11 Uhr in Pottenstein eine Kanone knallt, dann hat das 7. KIWANIS-Benefizgolfturnier begonnen, welches zum dritten Mal in Folge unter der Schirmherrschaft der Speerwurflegende Klaus Wolfermann steht und zugunsten der KiO-Kinderhilfe Organtransplantation stattfindet.
Golfclub Präsident Werner Herlitz und sein Organisationsteam freuen sich wie jedes Jahr auf hochkarätige Gäste.

Zugesagt haben: Marienhof-Ikone Viktoria Brams und ihr Ehemann Michael Hinz - Schauspieler und Regisseur - bekannt aus "Die Brücke", Olympia-Bronze Sprinter und TV-Moderator Norbert Dobeleit, Tennis-Ass Jürgen Faßbender, Olympia-Gold Geher Hartwig Gauder, 400-m-Legende Jürgen Kalfelder, Doppel-Olympiasiegerin Ingrid Mickler-Becker, Diskus-Hüne Lars Riedel, Biathlon-Star Frank-Peter Roetsch, Speerwerfer Prof. Dr. Hermann Salomon, TV-Veteran Werner Schulz-Erdel und Olympiasilber und -bronze Zehnkämpfer Dr. Hans-Joachim Walde, der aus Friesland die weiteste Anreise der prominenten Gäste hat.

Doch diese Entfernung in die Fränkische Schweiz wird noch überboten, da sich dieses Jahr mehrere Isländer aus dem dortigen KIWANIS-Club angemeldet haben.
So geht es dieses Mal nicht nur prominent, sondern auch international zu.

Die Gäste dürfen sich auf ein tolles Turnier mit exzellenter Rundenverpflegung freuen.
Musikalische Highlights und eine sehr umfangreiche Tombola runden den Abend ab.
Die Veranstalter hoffen den Erlös des letzten Jahres, der bei 10.000 € lag, wieder auf den Scheck für KiO schreiben zu können.

Auch die Region profitiert


Das Geld, welches seinen Weg in den Spendentopf findet, kommt nicht nur organtransplantierten Kindern zugute, es fließt auch anschließend wieder zurück in die Region rund um Pottenstein, da das Geld für Ausflüge und Ähnliches in der Region verwendet wird.

 


2006

Abgeschlagen für einen guten Zweck

Beim Benefizgolfturnier erspielten Teilnehmer eine Summe von

10 000 Euro für die Kinderhilfe KIO

 

Einen Scheck über 10 000 Euro haben Speerwurfolympiasieger und Schirmherr Klaus Wolfermann, Olympiasieger im Gehen Professor Hartwig Gauder und Golfclubpräsident Werner Herlitz nach dem Benefizgolfturnier am Samstagabend an den Präsidenten des Kiwanis Clubs Bayreuth-Obermain, Karl Hubert Bilo, für die Organisation „KIO” (Kinderhilfe Organtransplantation) zugunsten notleidender Kinder überreicht.

Mit diesmal 118 Golfspielern aus dem gesamten Bundesgebiet konnte eine Rekordbeteiligung für das wiederholt in Weidenloh stattgefundene Kiwanis-Benefizturnier erreicht werden, freute sich Golfclubpräsident Herlitz. Wie er gestern auf Nachfrage mitteilte, könne dieser Betrag aller Voraussicht nach noch aufgestockt werden.

Mit diesem Geld werden Kinder, die ein Spenderorgan haben und denen dadurch ein Therapiewochenende in Pottenstein ermöglicht wird, unterstützt. Vielen Kindern konnte die Organisation KIO aus den Erlösen der Benefizturniere auf dem Golfplatz Pottenstein-Weidenloh so schon helfen. An den Start gingen neben Wolfermann und Gauder (der Mann mit dem dritten Herzen) auch so bekannte Namen wie der jetzige Bundestrainer und 28-malige deutsche Meister im Skilanglauf, Jochen Behle, Tenniscrack Jürgen Fassbender, Leichtathletik-Europarekordler Jürgen Kalfelder, der elfmalige deutsche Meister und dreimalige Olympiateilnehmer im Fünfkampf und Speerwurf Professor Hermann Salomon, Olympiagoldmedaillengewinner im Biathlon, Frank Peter Roetsch, und der Chefredakteur des KICKER, Rainer Holzschuh.

Turniersieger wurde Adi Hengsberger vom Golfclub Pfaffing-München-Ost vor Harald Geyer vom Jura-Golfclub Hilzhofen und Ingrid Rechau vom Golfclub Pottenstein-Weidenloh. In der Handicapklasse A gewann Markus Gruber vom Golfclub Pottenstein-Weidenloh, in der Klasse B Gunter Wagner vom Jura Golfclub Hilzhofen und in der Klasse C Birgit Winter vom Golfclub München-Aschheim.
 


2006

Wo ist Behle?

In Pottenstein – am 5. August großes Benefiz-Golfturnier

 

Bereits zum 6. mal veranstaltet der KIWANIS Club Bayreuth-Obermain ein Benefiz-Golfturnier zu Gunsten notleidender Kinder. Wie auch im vergangenen Jahr hat die Schirmherrschaft kein geringerer als Olympiasieger Klaus Wolfermann übernommen. Der zweimalige Sportler des Jahres ist in Pottenstein ein oft gesehener Gast, ist er doch mit dem Präsidenten Werner Herlitz seit Jahren sehr gut befreundet.

Die Attraktivität des Turniers hat sich weit herumgesprochen, unter anderem spiegelt sich das in der jährlich steigenden Teilnehmerzahl wieder. Am Samstag gehen rund 120 Spieler an den Start und wenn es die Kapazitäten zugelassen hätten würde die Zahl weitaus höher ausfallen.

Wolfermann, der über sehr gute Beziehungen verfügt, konnte wieder einige prominente Sportler für das Turnier gewinnen. Mitorganisator Prof. Hartwig Gauder wurde 1980 Olympiasieger im Gehen und bringt trotz seines Spenderherzens seit Jahren sportliche Höchstleistungen. Welt- und Europameister im Tennis wurde Jürgen Faßbender, der neben dem ehemaligen Speerwerfer Hermann Salomon sowie dem Chefredakteur des „Kicker“ Rainer Holzschuh an den Start gehen wird.

 

Wo ist Behle?

 

Unvergessen bleibt der Kommentar von Bruno Moravetz bei den Olympischen Spielen in Lake Placid, als er den damals 19-Jährigen Athleten Jochen Behle im Läuferfeld nicht entdecken konnte. Seit 2002 ist er Bundestrainer der deutschen Langläufer, und seither gewannen sie bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften zehn Medaillen.
Mit Jürgen Kalfelder ist auch ein zweimaliger Deutscher Meister und Europarekordhalter im 400m Lauf vertreten. Unter den Teilnehmer findet befinden sich auch der Handballnationalspieler von 1982 Peter Stulle, sowie einer der erfolgreichsten Biathleten Frank-Peter Rötsch.
Der Erlös des Turniers geht zu Gunsten der Organisation KIO, welche sich für die Organspende von Kindern einsetzt. Im letzten Jahr konnte die stolze Summe von 9.000 Euro an die KIO übergeben werden. Mit diesem Geld konnten 10 leber- und herztransplantierten Kindern und ihren Eltern ein Therapiewochenende in Pottenstein ermöglicht
werden.

 


2005

Golfer erspielten Rekordsumme

9000 Euro für Organspende-Verein
 

Prominente und weniger Prominente griffen am Samstag auf der herrlich gelegenen Anlage des Golfclubs Pottenstein-Weidenloh zum Golfschläger. Eingeladen dazu hatte, wie schon in den vergangenen Jahren um diese Zeit, der KIWANIS-Club Bayreuth-Obermain.

Unter der Schirmherrschaft von Speerwurfolympiasieger Klaus Wolfermann (1972 in München) wurde für einen guten Zweck gespielt. 89 Damen und Herren trugen sich dazu in die Spielliste ein und am Abend dann im Clubhaus die große Überraschung.
Clubpräsident Werner Herlitz durfte verkünden, dass ein Spendenrekord erzielt wurde: Sage und schreibe 9000 Euro waren zusammengekommen. Strahlend nahm Hans Wilhelm Gäb, Vertretungsberechtigter des Vereins „Kinderhilfe – Organtransplantation – Sportler für Organspende“ aus Frankfurt am Main den Scheck entgegen.
Der ehemalige Präsident des Deutschen Tischtennisbundes hielt sich zum ersten Mal in der Fränkischen Schweiz auf und zeigte sich begeistert von der „herrlichen Landschaft“. Der Verein, abgekürzt VSO, ist ein gemeinnütziger Verein, der ehrenamtlich geführt wird. Viele prominente Sportler wie zum Beispiel Franz Beckenbauer, Boris Becker, Rosi Mittermeier oder Jan Ullrich sind Mitglieder und haben vor allem einen Organspenderausweis.

 

Zu wenig Ausweise

 

Über zwei Drittel der Deutschen stehen der Organspende positiv gegenüber. Allerdings dokumentieren noch viel zu wenige ihre Hilfsbereitschaft mit einem Organspendeausweis, obwohl Tausende von Menschenleben gerettet werden könnten, wenn die Bereitschaft zur Organspende selbstverständlich wäre.
Zum Schuss seiner Dankesworte versicherte Hans Wilhelm Gäb, dass es die größte Spende für seine Organisation gewesen ist, die er innerhalb der Bundesrepublik auf einer Benefizveranstaltung entgegennehmen durfte. Gäb selbst lebt übrigens seit zehn Jahren mit einer fremden Leber.

 


2005

Prominente für Benefiz

Golfpräsident Werner Herlitz veranstaltet gemeinsam mit Olympiasieger Klaus Wolfermann Golfturnier

 

Am 16. Juli sollten Sie sich nichts anderes vornehmen, lautet die Einladung des KIWANIS Clubs Bayreuth-Obermain, denn an diesem Tag veranstaltet der Club bereits zum 5. mal ein Benefizgolfturnier auf der Anlage des Golfclubs Pottenstein-Weidenloh. Dieses Mal unter der Schirmherrschaft des Olympiasiegers von 1972 im Speerwurf Klaus Wolfermann. Der zweimalige Sportler des Jahres ist in Pottenstein ein bekanntes und oft gesehenes Gesicht, beteiligte er sich in den letzten Jahren bereits an diversen Turnieren auf der schönen Anlage. Ausschlaggebend hierfür ist die langjährige Freundschaft zu dem Clubpräsidenten Werner Herlitz. Unter den rund 100 Teilnehmer die sich bereits jetzt für das Turnier angemeldet haben, finden sich auch zahlreiche Prominente aus dem Bereich Sport, Film und Fernsehen. Neben Klaus Wolfermann schwingen unter anderem fünf weiterer Olympiasieger den Schläger für den guten Zweck. Hartwig Gauder errang diesen Titel 1980 im Gehen, bemerkenswert ist hierbei, dass der Sportler bereits seit Jahren mit einem Spenderherz lebt und immer noch sportliche Höchstleistungen erbringt. 1988 gewann Christian Schenk bei den Olympischen Spielen im Zehnkampf. Im gleichen Jahr siegte der Biathlet Frank-Peter Rötsch, vier Jahre zuvor gewann er die Silbermedaille. Olympiasiegerin im 5-Kampf sowie bei 4x100m wurde Ingrid Mickler Becker, die auch beim Golf ein sehr gutes Handicap vorweist. Ebenso wie der Tennis Welt- und Europameister Jürgen Faßbender, sowie der Bronzegewinner im Eisschnelllauf Herbert Höfl. Mit Jürgen Kalfelder ist auch ein zweimaliger Deutscher Meister und Europarekordhalter im 400m Lauf vertreten. Vizeweltmeister im Skispringen wurde 1995 Gerd Siegmund. Heute moderiert er diese Sportart in der ARD und bei Eurosport. Mit Marianne Kreuzer ist eine weitere Sportmoderatorin bei dem Turnier vertreten. Außerdem haben Ihre Teilnahme die TV-Moderatorin Sonja Zietlow, sowie das Schauspielerehepaar Viktoria Brams und Michael Hinz gegeben. Der Erlös des Turniers geht zu Gunsten der Organisation KIO, welche sich für die Organspende von Kindern einsetzt. Dieser gehören unter anderem zahlreiche Prominente wie der Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher und der Fußballweltmeister Franz Beckenbauer an. "Die Vorbereitungen laufen bereits seit Wochen auf Hochtouren und es konnten zahlreiche Firmen und Privatpersonen gefunden werden, die unser Projekt unterstützen", so die Worte des Organisators Werner Herlitz, der sowohl als Präsident des Golfclubs, als auch als Pastpräsident des KIWANIS Clubs auftritt.

 

 

 

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